Drei Tage rennen, radeln, paddeln

Spannendes Finale beim großen MDR-Triathlon

Es war ein echtes Herzschlagfinale: Erst auf den letzten Metern konnten die Thüringer Triathleten die große Rutsche für das Schwimmbad in Gerstungen gewinnen. Drei Tage lang waren sie geradelt, gerannt, gepaddelt, hatten geschwitzt, manchmal auch geflucht – am Ende gesiegt. Der Gerstunger Bademeister Stephan Rudloff konnte sein Glück kaum fassen. Noch in diesem Sommer soll die wertvolle Breitwellenrutsche, die er mit seinen Kollegen vom MDR aus Thüringen gewonnen hat, in seinem Bad eingebaut werden.

Die eigentlichen Gewinner aber waren die Zuschauer des MDR FERNSEHENS. Drei Tage lang haben sie mit ihren Favoriten gefiebert und nebenbei ein paar der schönsten Ecken Mitteldeutschlands kennen gelernt. „Saxonia Entertainment, MDR-Fernsehen, MDR-Hörfunk, mdr.de und MDR-Presse haben sehr gut zusammengearbeitet. In dieser Größenordnung gab es so etwas noch nie.“, sagt Redakteur Rico Wolf von der Saxonia Entertainment, die den großen MDR Triathlon im Auftrag des MDR FERNSEHENS produziert.

Sport, Musik und Show

Schon beim Start am Pfingst-Samstag Idylle pur: Das Elstertal in Neumühle bei Greiz liegt wie gemalt in der Frühlingssonne, als sich die Triathleten für die erste Tour aufwärmen. Per Rad geht es über einen Zwischenstopp in Clodramühle nach Gera. Auch hier Sonne satt, die Brücke in der Nähe des Buga-Geländes steht zwischen Villen und Hügeln.

Am Sonntag macht der Tross in Sachsen-Anhalt Station. Von der Haynsburg laufen die Triathleten nach Zeitz zum Schloss Moritzburg. Hier liegen die Fans auf Liegestühlen in der Sonne, während die Sportler schwitzen. Und wie an jeder anderen Station sind zahlreiche Schaulustige gekommen. „Rund um den sportlichen Wettkampf haben wir jede Menge Spektakel veranstaltet, mit Musik und Show“, erklärt Wolf. Dadurch konnten die Kameramänner bei den Zieleinläufen jede Menge Jubel einfangen.

Auch am finalen Montag waren die Produzenten dem Wettergott dankbar, auch wenn am Vormittag in Leipzig kräftiger Regen in die Kanu-Boote tropfte. „Zum Glück hatten wir kein Gewitter, da hätte man auf dem offenen Fluss gar nicht paddeln können.“

Viel Wasser zum Finale

Die ganzen Tage wurde der große MDR-Triathlon übrigens umfangreich in allen MDR-Medien begleitet. Im Mittelpunkt standen die Sendungen am Abend (Samstag um 20.15 Uhr, Sonntag und Montag um 19.00 Uhr) und das große Finale. Daneben gab es immer wieder Live-Einblendungen in die MDR-1-Radio-Programme der Länder, mdr.de begleitete den großen MDR-Triathlon mit einem Special, dort führte Schwimmstar Stev Theloke im Auftrag der Produzenten ein Videotagebuch.

Die große Finalshow am Montag um 20.15 Uhr wurde von den Kollegen der Media Mobil GmbH (MMG) live ins MDR FERNSEHEN übertragen. Zwischen den spannenden Schwimmwettkämpfen traten Stars wie Karat und Lou Bega auf. Und nachdem die Thüringer den Sieg geholt hatten, gingen die Moderatoren baden – erst Co-Kommentator Stev Theloke, dann Andrea Ballschuh.  

 

Pressemitteilung © SAXONIA ENTERTAINMENT GmbH 6/2010