Neue Staffel "Geschichte Mitteldeutschlands" ab 17. Juli im MDR FERNSEHEN

Ab 17. Juli strahlt das MDR FERNSEHEN die nunmehr 18. Staffel der von der SAXONIA Entertainment GmbH im Auftrag des MDR produzierten Reihe "Geschichte Mitteldeutschlands" aus. 

Neues Gesicht dabei ist der Schauspieler Martin Brambach. Neben seiner Rolle im ersten Film "Lenin, die Deutschen und der Zarenmord" präsentiert der gebürtige Dresdner auch die komplette Reihe.

Wovon handeln die neuen Folgen konkret?

Im ersten Film geht es um die Oktoberrevolution in Russland und einen kleinen bürokratischen Akt in einer deutschen Amtsstube, der dieses historische Ereignis erst möglich machte. Eine Kettenreaktion wurde ausgelöst, mit der keiner gerechnet hatte. Oder doch? Dieser Frage geht der Film "Lenin, die Deutschen und der Zarenmord" nach -  mit Martin Brambach in der Titelrolle.

Darf man Adolf Hitler töten? Muss man es sogar tun? Und wie kommt man an den bestbewachten Diktator ran? Zwei Männer aus Sachsen-Anhalt treffen eine Entscheidung - und planen akribisch den Führer-Mord. "Die Attentäter: Wie tötet man Adolf Hitler?" rekonstruiert den Tag, an dem Hitler getötet werden sollte, um Millionen Menschenleben zu retten.

Anfang der 1980er-Jahre ist die DDR so gut wie bankrott. In der Bevölkerung wächst die Unzufriedenheit, Partei- und Staatsführung sind ratlos. Da fädelt Alexander Schalck-Goldokowski einen Deal mit einem der in der DDR meistgehassten Männer ein: Franz Josef Strauß. Hat er damit sein Land vor dem wirtschaftlichen Kollaps gerettet?

In Erfurt grassiert die Angst. Es ist das Jahr 1349 und die Pest bedroht das Leben der Bürger. Eine angespannte Situation, in der einzelne Stimmungsmacher eine Entscheidung treffen, die zu einem unfassbaren Verbrechen führt und die Geschichte der Stadt für immer verändern wird.