Exklusives Hofkonzert - Kerstin Ott sang für die Seelentröster

Kerstin Ott, die erfolgreichste deutsche Pop-Sängerin des vergangenen Jahres, hat ihr Versprechen eingelöst: Sie gab ein exklusives Hofkonzert für den gemeinnützigen Tierschutzverein „TSV die Seelentröster – Tiere helfen Menschen“ im thüringischen Greuda.

250 Besucher - für mehr hatte der Hof keinen Platz - kauften eine Eintrittskarte, um bei diesem Konzert dabei zu sein und um mit den Erlösen aus den Einnahmen den Verein zu unterstützen.

Für kurze Zeit verdoppelte sich die Einwohnerzahl der 100 Seelen – Gemeinde Greuda. Und damit alles reibungslos über die Bühne gehen konnte, packten alle mit an: Der Bürgermeister stellte seine Wiese als Parkplatz zur Verfügung, die Freiwillige Feuerwehr regulierte den Besucherstrom und ehrenamtliche Helfer stellten sich als Ordner zur Verfügung.

Punkt 15:00 Uhr begann das Konzert und Kerstin Ott sang ihren Erfolgstitel „Die immer lacht“. Und plötzlich lachte auch die Sonne über dem Tierhof, an dem sonst regennassen Tag.

Der „TSV die Seelentröster – Tiere helfen Menschen“ wird komplett ehrenamtlich geführt. Die Seelentröster kümmern sich um misshandelte, traumatisierte Kinder und setzen auf ganz besondere Helfer -  Helfer auf vier Pfoten: Hunde, Kaninchen, Meerschweinchen.  Das sind die eigentlichen Seelentröster, die genau spüren, wie es in diesen Kindern aussieht, denn auch die Vierbeiner haben Schlimmes erlebt. Hier beginnt die Arbeit von Sabine Eck und ihrem Sozialarbeiter-Team. Sie prüfen genau, wer zueinander passt und wem damit geholfen werden kann.

„Ich habe hier Menschen getroffen, die mit Herz und Seele diesen Verein führen und Kindern und Tieren gleichermaßen eine Heimat geben. Das unterstütze ich gern!“ sagte die Künstlerin nach dem Konzert und nahm sich die Zeit für Fotos und Autogramme.

Sabine Eck ist überwältigt von der großen Aufmerksamkeit, die ihr und ihrem Verein zuteil wurde. Zahlreiche Medien, wie „Mach Dich ran“, „Tierisch tierisch“, „Die Schlager des Monats“ und „BRISANT“ waren mit ihren Kameras vor Ort. Aber auch die Thüringer Allgemeine, die Ostthüringer Zeitung und die Thüringische Landeszeitung berichteten von dem erfolgreichen Ereignis, das es so in der Region noch nicht gegeben hatte.

Greuda, 23.06.2018

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